|
|
Herzlich Willkommen beim Familienverein EffretikonDer Verein - unsere Geschichte |
|
Alles braucht Zeit... Im 13. Jahrhundert beim Bau der Moosburg wird bereits über ein Familienzentrum nachgedacht. Die Steine reichen aber nur für eine Burg, deshalb gerät die Idee wieder in Vergessenheit.
Ziel der Initiative ist es, den über die Gemeinde verstreuten familienunterstützende Einrichtungen (wie Spielgruppen, Chrabbelstube, Kontaktstelle für Kleinkinderfragen, Mütter-, Eltern- und Erziehungsberatung, Kinderkleiderbörse Hampelmaa, Ludothek und anderes) mehr Platz zu verschaffen und ins Zentrum Effretikons zu rücken. Familienzentrum im Pavillon wird zur politischen Vorlage An der Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 13. Juni 1996 wird die Vorlage zur Umnutzung des Verwaltungspavillons in ein Familienzentrum an den Stadtrat zurückgewiesen mit dem Auftrag eine kostengünstige Alternative auszuarbeiten.Gründung des Familienvereins Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Aufrechterhaltung des Betriebs eines Familienzentrums durch einen Trägerverein. Am 2. Juli 1996 wird im Wattpavillon der Familienverein Effretikon (damals noch Illnau-Effretikon und Umgebung) gegründet. Dieser Verein soll die Trägerschaft des Familienzentrums übernehmen.Der Familienverein formiert sich und wird aktiv Im Vorstand dabei sind von Beginn weg Vertreterinnen der beiden voraussichtlichen Hauptbenutzerinnen Kinderkleiderbörse Hampelmaa und Ludothek. Der Vorstand ist durch einen Delegierten in der Jugendkommision der Stadt vertreten. Ausserdem wirken einige der Initiatinnen und Mitglieder des Vereins im Ausschuss Pro Pavillon der Stadt mit. Sie agieren unabhängig vom Vorstand in die gemeinsame Richtung und stammen aus verschiedenen politischen Parteien (SP, CVP, Grüne, FDP).Die Akzeptanz für das Familienzentrum wächst Am 16. Januar 1997 stellt der Stadtrat einen neuen Antrag zur „Schaffung eines Familienzentrums im ehemaligen Verwaltungspavillon“ vor.Der Familienverein ist im Vorfeld der Abstimmung im Grossen Gemeinderat sehr aktiv. Mit einigen lustvollen Aktionen u.a. mit dem Abflug von 1232 gelben Ballonen vom Märtplatz aus macht der Familienverein die ganze Bevölkerung auf das Familienzentrum im Verwaltungspavillon aufmerksam. In der Folge stimmt der Grosse Gemeinderat auf Empfehlung des Stadtrates und der Geschäftsprüfungskommision am 15. Mai 1997 dem Objektkredit von 240'000 Franken zur Schaffung eines Familienzentrums im ehemaligen Verwaltungspavillon zu. Für die betrieblichen Folgekosten, sowie die Einrichtung haben der Familienverein und die Benutzerinnen aufzukommen. Rückschlag Obschon niemand etwas gegen ein Familienzentrum einzuwenden hat wird das Behördenreferendum ergriffen.Rekurse werden angedroht, baurechtliche Einwände werden erhoben. Es kommt zu einer Volksabstimmung.Bei einer Stimmbeteiligung von über 52% stimmen am 28. September 1997 42% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Illnau-Effretikon dem Kredit zu und geben dem Familienverein die Hoffnung, dass die Idee eines Familienzentrums nicht wieder 700 Jahre in Vergessenheit geraten wird. Es beginnt eine rege Vereinspolitik Ein paar Felle schwimmen davon (Ludothek, Hampelmaa). Für die potentiellen Benutzerinnen werden partiell Ersatzlösungen gesucht. Die Konzeptidee überdauert in den Köpfen des Vereins. Es beginnt eine rege Vereinspolitik: im Netzwerk der Stadt, mit Aktivitäten über das Jahr verteilt, wie Ferienplausch, Tag des Kindes etc. Ein Mittagstisch wird organisiert. Der Spielplatz auf der Moosburg initiiert.Und der Familienverein gibt nicht auf Mit aktiver Unterstützung der Stadt wird schliesslich mit dem Kipferhaus ein Ort für einen Familientreff gefunden. Der reine Umbau wird durch 125'000 Franken aus dem Wegmann-Fonds der Stadt finanziert. Für die Inneneinrichtung und die Gartengestaltung ist aber der Familienverein alleine verantwortlich. Die Frauen, Männer und Kinder haben mit grossem finanziellem und körperlichem Einsatz mitgeholfen, dass der FAMILIENtreff im ZENTRUM Gestalt annimmt.Der Familientreff im Kipferhaus wird am 27. August 2005 mit einem grossen Fest feierlich eingeweiht. Silvio Grauwiler und Martin Rüegg |
|
| zurück zur Startseite |